Sind bloggende Väter ein Nischenphänomen – meine Session auf der re:publica

Wow. Ich bin immer noch platt. Heute hatte ich die Bestätigung im Mailpostfach, dass meine Session es auf die re:publica in Berlin geschafft hat. Und nun geht es ans Eingemachte. Ja, sind wir bloggenden Väter denn ein Nischenphänomen? Und haben meine angedachten Gäste überhaupt Zeit?

Die re:publica in Berlin hat sich in den letzten Jahren sagenhaft entwickelt und im vergangenen Mai konnte ich selbst vor Ort sein. Rund 5.000 Besucher werden da sein und viele spannende Sessions und Vorträge wird es geben. Und meine ist auch Dabei. Das ehrt mich.

Jetzt geht es ja ans Eingemachte. Ich hatte mir vorgestellt, dass noch vier weitere Vaterblogger dabei sind – laut re:publica wäre es schön, wenn die Hälfte weiblich sind – warum nicht, bloggende Damen gibt es viele – auch in meiner „zwillingswelten-Timeline“ auf Twitter, so dass ich zwei Damen kontaktiert habe, ob Interesse an einer Teilnahme besteht.

Wie das so ist, wird nun die Zeit bis zu der Veranstaltung rennen. Es gibt so viele Ideen, die mir im Kopf herumschwirren, das muss ich erst einmal sammeln und werde nach und nach hier über den Fortgang berichten.

Als bloggender Vater verfügt man ja nicht über die finanziellen Mittel, die anderen vier potentiellen Teilnehmer einzuladen. Vielleicht kann man dafür sammeln? Wäre das eine gute Idee? Ich denke mal drüber nach.

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