Erste Erfahrungen mit Textbörsen im Internet

Ende Oktober hatte ich hier bei mir im Blog schon einen Artikel gepostet, in dem es um Anfragen von „Agenturen“ geht, die einen im Preis drücken wollen oder denken, man ist auf einem Basar. Und auch diese Erfahrungen muss ich nach den ersten Wochen mit vielen Textbörsen im Internet machen. So kommt keine Seite auf einen grünen Zweig.

Seit einigen Jahren verfasse ich auf Kundenanfrage gut recherchierte Artikel, die gerne gelesen werden. Dies hat mit dem Text-Spinning für Suchmaschinen gar nichts am Hut und auch nichts mit dem Herunterhämmern von Keywords, damit man vielleicht längerfristig gefunden wird.

Qualität hat ihren Preis. Gerade hier im Internet, wo es die Gratis-Mentalität zuhauf gibt. Es ist nicht alles gratis. Man soll also für 1 Cent das Wort einen 400 Wörter umfassenden Artikel für eie Agentur schreiben, die damit auf ihre neuen Produkte aufmerksam machen möchte. Das sind 4 Euro – am besten noch inkl. MwSt. – wie soll man davon leben? Um hier auf einen guten Durchschnitt zu kommen, muss man Ranklotzen und kann sich weder auf das Recherchieren, noch auf das Einarbeiten in das Thema konzentrieren.

Bei meinen Kundentexten lege ich Wert darauf, dass ich mich an der Wortwahl des Kunden orientiere. Dafür muss ich mich erst einmal einlesen, mich mit dem Kunden und den Produkten vertraut machen.

Also, liebe Leute – ernstgemeinte Anfragen dürfen gerne kommen – alles andere wandert in den Müll.

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